"Paitan" bedeutet übersetzt „weiße Suppe“, was auf die cremige helle Brühe dieser Ramen Variante zurückzuführen ist. Harmlos ist sie dadurch aber ganz und garnicht - denn da ist ordentlich Schmackes drin (sofern du dich ans Rezept hältst ^^).
Zutaten (2 Portionen):
- 525ml Basisbrühe Ramen Huhn
- 200 g Ramen Nudeln
- 2 Hühnerkeulen (vorgegart)
- 6 Stück TK Karaage (fertig zubereitete frittierte Hühnerstücke)
- 3 EL Tan Tan Würzsauce
- 3 EL Sesampaste
- Peanut Soya Rayu (nach Geschmack)
- 3 EL Chili Öl
- Kimchi (nach Belieben)
- Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten)
- Lauch (in Streifen geschnitten)
- Sojasprossen (blanchiert)
- 2 Ramen Eier
- Pak Choi (blanchiert)
ZUBEREITUNG
- Die Hühnerkeulen für ca. 15-20 Minuten in Brühe garen, bis sie durch sind. Danach abkühlen lassen, das Fleisch vom Knochen lösen und in feine Scheiben schneiden.
- Die TK Karaage in heißem Öl oder Airfryer frittieren, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Die Ramen Nudeln nach Packungsanweisung kochen, abgießen und ein paar mal im Sieb kräftig schütteln, bis sie leicht cremig sind.
- In einem Topf die Ramen Brühe erwärmen und Tan Tan Würzsauce, Sesampaste, Chili Öl und Peanut Soya Rayu dazugeben.
- Mit einer Flocke Butter das Ganze ordentlich pürieren, damit die Brühe leicht sämig wird.
- Die Eier 6-7 Minuten kochen, abschrecken und schälen. TIPP: Für Ramen Eier mindestens 24h vorher marinieren (sie How To Ramen Ei Rezept)
- Die Nudeln auf zwei Schüsseln verteilen und mit der vorbereiteten Brühe übergießen. Darauf die Karaage, das geschnittene Hühnchenfleisch und die halbierten Eier drapieren.
- Zum Schluss kann noch mit Kimchi (gedörrt oder frisch), Pak Choi, Frühlingszwiebeln, Lauch und Sprossen getoppt werden.